• Notrufsysteme

  • NR-03: Notrufsystem für Zuhause und unterwegs mit GPS

  • NR-03 KL: Notrufsystem für Zuhause und unterwegs mit GPS und Kreislauf-Überwachung

  • NR-02: mobiler GPS-Notrufsender für unterwegs mit GPS

  • Gürtelclip für Notrufsystem

  • Armband für Notrufsystem

  • SIM-Karte Blau.de inkl. 10 Euro Startguthaben

  • Armbandsender für Senioren Funk-Notruf-System NR-03



Notrufsysteme für Zuhause und unterwegs

In einer Not-Situation zählt jede Minute. GPS-Notrufsender sind daher zuverlässige Geräte für Hausnotrufe unterschiedlichster Anlässe. Insbesondere alleinlebende, ältere oder pflegebedürftige Menschen benötigen einen ununterbrochenen Schutz und die Gewissheit, in einer Notfallsituation schnelle Hilfe zu erhalten. Vor allem Menschen im hohen Alter sind der zunehmenden Gefahr von Haushalts-Unfällen, Stürzen und damit verbundenen Verletzungen ausgesetzt.

Mit Hilfe von Funk-Notrufsystemen ist benötigte Hilfe nur ein Knopfdruck entfernt. Drückt die betroffene Person auf den kleinen transportablen Funksender (?Funkfinger?) wird ein helfender Gesprächspartner oder Rettungsdienst alarmiert.

Vorteile von Notrufsystemen für hilfebedürftige Menschen und ihre Angehörigen

  • Hoher Sicherheitsfaktor und Gewissheit, dass im Notfall Hilfe gerufen wird
  • Mehr Unabhängigkeit und persönlicher Freiraum für die Angehörigen
  • Weniger Sorgen für Angehörige
  • Einfache Bedienung ? einfach und kompakt per Knopfdruck
  • Sofort einsatzfähig
  • Bei einem GPS-Notrufsender werden die Verwandten sofort informiert und bei Bedarf auch die Notrufzentrale.
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Was genau ist ein GPS-Notrufsender und wie funktioniert dieser?

Notrufsysteme sind elektronische Meldesysteme und gehören der Kategorie der Sicherheitstechnik an. Der GPS-Notrufsender ist ein Gerät in dem Notfallkontakte abgespeichert werden können. Wird der Alarm ausgelöst werden die Verwandten oder bei Bedarf auch die Notrufzentrale informiert. Der GPS-Standort des Gerätes wird übermittelt oder kann abgefragt werden. Ein Vorteil ist, dass hier nur einmalige Anschaffungskosten entstehen und keine hohen monatlichen Gebühren für das Gerät, wie es bei manchen stationären Hausnotrufsystemen der Fall ist.

Wie verläuft ein Notruf mit einem AMG Gerät?

  1. Per Knopfdruck werden die eingespeicherten Notfallkontakte informiert
    Alle Notfallkontakte erhalten eine SMS mit dem GPS-Standort und einen Anruf
    Der Notfallkontakt kann mit der hilfebedürftigen Person sprechen und alles Weitere in die Wege leiten
    In Handumdrehen wird für Hilfe gesorgt

Was passiert, wenn die hilfebedürftige Person nicht sprachfähig ist?

  1. Es kommt vor, dass in einer Not-Situation die hilfebedürftige Person nicht in der Lage ist zu sprechen. Möglich ist, dass der Alarm gerade so ausgelöst werden konnte und die Person anschließend in Ohnmacht fiel. So ein Szenario ist nicht ungewöhnlich und der Notfallkontakt handelt dabei folgendermaßen:
    Der Kontakt erhält eine SMS mit dem GPS-Standort und weiß woher der Notruf kommt.
  2. Sollte die notbedürftige Person keine Antwort geben, kann der Kontakt zur Person fahren und gleichzeitig einen Krankenwagen rufen.

Was genau ist ein Notrufsystem und wie funktioniert dieses?

Das Meldesystem ist mit einer Notrufzentrale verbunden und organisiert bei einem Notruf die benötigte Hilfe.
Ein Notrufsystem besteht aus einem Funksender und einem Empfänger. Das Auslösen eines Notrufes erfolgt zunächst mit dem Funksender, den die bedürftige Person um den Hals oder als Armband tragen kann. Den Empfänger bildet eine Basisstation, welche zentral in der Wohnung oder im Haus steht und mit dem Telefon verbunden ist. Wird der Knopfdruck getätigt, dann werden Angehörige oder der 24h-Notdienst alarmiert. Über einen GPS-Modul kann der GPS-Notrufsender den hilfsbedürftigen Menschen zusätzlich orten. Besonders wichtig ist es, dass die hilfebedürftigen Personen, den Handsender bzw. Funksender immer bei sich tragen, nur so kann ein hoher Schutz gewährleistet werden.

Ist ein Hausnotruf steuerlich absetzbar?

Grundsätzlich gilt, dass ein Teil der Gesamtkosten für Notrufsysteme steuerlich absetzbar ist. Verfügt die hilfebedürftige Person über eine Pflegestufe, kann dies meist vorteilhaft sein. Ein Hausnotruf kann beim Finanzamt als eine haushaltsnahe Dienstleistung angegeben werden.

Folgende Checkliste soll bei einer Anschaffung von Notrufsystemen helfen

1. Vorauswahl und Vertragsbedingungen

  • Ist mein Vertrag mit oder ohne Mindestlaufzeit?
  • Wie viele Anrufe werden durch meinen Tarif im Monat abgedeckt?
  • Bestehen Kündigungsfristen?

2. Leistungen und anfallende Kosten

  • Bestehen Installationsgebühren oder Aktivierungsgebühren?
  • Gibt es Zusatzoptionen? Wenn ja, wie teuer sind diese?
  • Übernimmt der Anbieter eventuelle Kosten für Reparaturen?
  • Welche SIM-Karte wird vom Anbieter unterstützt? Ist die Nutzung der SIM-Karte auf eine bestimmte Zeit begrenzt?

3. Service und Qualität

  • Wie lange dauert die Ankunft des Krankenwagens nach einem Hausnotruf?
  • Welche Vorkehrungen werden getroffen, wenn bei einem Hausnotruf telefonische Beratung benötigt wird?